Anwendungsbereiche von CBD-Öl

Cannabis-Öl als Unterstützung bei Krebs

Cannabis-Öl wird auch als „die Tränen des Phönix“ bezeichnet, da es solch grandiose Wirkung besitzt. Auch für Krebspatienten kann es eine wunderbare Unterstützung bei der Behandlung sein. Wie in unzähligen Studien belegt wurde, kann hochprozentiges Vollspektrum-CBD-Öl die Krebszellen einiger Arten am Wachstum hindern. Die Anwendung von CBD-Öl führte in einigen Fällen sogar zum Rückgang des Tumors.

CBD-Öl bei Krebs

CBD-Öl wirkt auf das Immunsystem ein, genauer gesagt auf das Endocannabinoid-System. Bei onkologischen Erkrankungen unterscheidet es nicht zwischen „bös- oder gutartig“, sondern verhindert das Wachstum aller fremdartigen Zellen. Die Wirkung findet relativ langsam statt.

CBD-Öl heilt Krebs nicht direkt. Die Wirkung ist indirekt, jedoch tiefgreifend. Sie betrifft das zentrale Nervensystem, wo eine Reihe von Rezeptoren reaktiviert werden, die für das Immunsystem und zahlreiche Stoffwechselprozessen verantwortlich sind. Das CBD-Öl widmet sich der Ursache des Problems, nicht den Symptomen (wie z. B. in der Chemotherapie verabreichte Zellteilungshemmer). Veröffentlichte klinischen Studien zeigen einen durchschnittlichen Rückgang der Metastasierung innerhalb von 3-6 Monaten. In vielen Fällen wurde somit ein operativer Eingriff zur Entfernung des Tumors ermöglicht, weil er sich derart zurückgezogen hatte.

CBD-Öl erzielte insbesondere bei aggressivem Lungenkrebs beeindruckende Ergebnisse. Ebenso wandten Forscher sich dem weit verbreiteten Brustkrebs zu. Hier könnten sie bei dem Großteil der Patienten nicht nur eine Verhinderung des Wachstums feststellen, sondern auch eine gehemmte Ausbreitung der Krebszellen. Leukämie, Darmkrebs und Gebärmutterhalskrebs wurden ebenfalls bereits erfolgreich mit CBD behandelt.

Die analgetische Wirkung der Cannabinoide macht auch Schmerzmittel meist überflüssig. Patienten spüren Schmerzen oft nur noch in sehr geringer Intensität. Außerdem erhöht CBD-Öl in der Regel auch den Appetit. Vor allem während der Chemotherapie ist das meist sehr wichtig. Durch die antiemetische Wirkung, lassen sich sogar Schwindel und Übelkeit deutlich reduzieren. 

Epilepsien mit CBD-Öl begegnen

Da es eine solche Vielzahl verschiedener Arten von Epilepsien gibt, die sich sehr unterschiedlich ausdrücken können und dessen Ursachen meist unklar sind, wurde bisher noch keine allgemein gültige, zuverlässige Therapieform gefunden. Keines der verabreichten, zugelassenen und getesteten Medikamente hat bisher wirklich überzeugen können. Viele der Medikamente schlagen gar nicht an, helfen nicht einmal die Symptome zu verbessern.

Auch CBD-Öl kann anscheinend keine komplette Heilung dieser Krankheiten hervorbringen. Die Ergebnisse der bisher veröffentlichten Studien können Patienten jedoch echten Grund zur Hoffnung geben. Der überwiegende Großteil der Probanden verspürte eine deutliche Verbesserung der Zustände. In einer 4,5-monatigen Studie blieben die epileptischen Anfälle bei der Hälfte aller Patienten gänzlich aus. Mehr als ein Viertel der Teilnehmer hatten deutlich weniger und vor allem schwächere Anfälle.

Besonders bei Kindern scheint durch die Verabreichung von CBD-Öl oftmals eine merkliche Verbesserung der Epilepsie zu verzeichnen. Das zeigen zahlreiche Erfahrungsberichte von Familien, welche mit diesen schwierigen Krankheiten täglich zu kämpfen haben. Es gibt Nachweise, dass CBD-Öl die epileptischen Krampfanfälle binnen weniger Sekunden nach Verabreichung auflösen kann. Die regelmäßige Einnahme kann offenbar eine grundlegende Stabilisierung des Gesundheitszustandes und eine Entspannung bei allen Beteiligten bewirken.

Viele Familien und Ärzte drängen mittlerweile darauf, Cannabis als Medizin für Epilepsien weiter zu untersuchen und den Einsatz als offizielles Medikament, nicht nur in Einzelfällen, sondern grundsätzlich zu erlauben. 

Multiple Sklerose (MS) entgegenwirken

Die Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung. Sie beeinflusst das zentrale Nervensystem an verschiedenen Stellen durch Entzündungsherde im Gehirn. Da die Symptome sehr unterschiedlich ausfallen können, gestaltet sich eine allgemeine Behandlung sehr schwierig.

Am häufigsten treten einseitige Entzündungen des Sehnerves (Beeinträchtigung des Sehvermögens), sowie Einschränkungen der Bewegungsfreiheit durch krampfhafte Lähmungen auf. Dazu kommt häufig ein generelles Schwächegefühl und schmerzhafte Gefühlsstörungen am ganzen Körper.

Die Ursache von Multipler Sklerose ist bisher leider noch unklar und eine vollständige Heilung der Krankheit ist äußerst selten. Daher geht es bei der Behandlung darum, die Symptome so gut es geht zu lindern und dem Erkrankten ein weitestgehend schmerzfreies und uneingeschränktes Leben zu ermöglichen.

CBD-Öl bei MS

Für die Behandlung von MS gibt es schon seit Langem gut wirksame Medikamente, welche von Ärzten eingesetzt werden. Doch durch die Vielzahl an Symptomen, werden oft Cocktails aus mehreren Präparaten verabreicht, welche häufig zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. An dieser Stelle kommt CDB-Öl ins Spiel.

Die vielseitigen Eigenschaften von CBD-Öl können bei Menschen mit Multipler Sklerose für eine deutliche und dauerhafte Stabilisierung führen, den degenerativen Prozess aufhalten und das gesamte Wohlbefinden steigern.

CBD-Öl wirkt auf das Endocannabinoid-System, ein wichtiger Bestandteil des zentralen Nervensystems. Es kann körperliche Leiden wie Schmerzen, Lähmungen und Verkrampfungen lindern. Außerdem kann die antiinflammatorische Wirkung der Cannabinoide die Entzündungen im Gehirn unterdrücken.

Hinzu kommen die vielen positiven Auswirkungen von CBD-Öl auf den psychischen Gesundheitszustand der Betroffenen. Viele Menschen, die unter Multipler Sklerose leiden, haben mit extremen seelischen Belastungen zu kämpfen. Einige werden begleitet von Depressionen und Panikattacken, sowie von ständiger Müdigkeit, Erschöpfung und Schlafstörung. CBD-Öl kann den Körper und Geist deutlich entspannen und ohne das berauschende Gefühl vieler anderer Medikamente dabei helfen, nachts tiefer zu schlafen, im Alltag deutlich fitter zu sein und merklich mehr Lebensfreude zu gewinnen.

Alzheimer vorbeugen

Das Cannabinoid THC wirkt im Gehirn noch stärker als andere Cannabinoide. Es scheint für viele Krankheiten, die im Gehirn ihren Anfang nehmen, eines der wenigen sehr effektiven Mittel zu sein. Die psychoaktive Wirkung des THC macht es allerdings in den meisten Ländern illegal.

Die im CBD-Öl enthaltenen Cannabinoide können sich jedoch ebenfalls sehr positiv auf das Gehirn auswirken. Auch sie besitzen neuroprotektive, also schützende Eigenschaften. In einem erwachsenen Gehirn stimulieren Cannabinoide die Rezeptoren und regen die Neurogenese (Produktion von Neuronen) an. Bei regelmäßiger Anwendung können bereits kleine Mengen CBD-Öl das Risiko von Alzheimer und anderen neurologischen Erkrankungen deutlich einschränken.

Cannabinoide sind in der Lage die Blut-Hirn-Schranke zu passieren. Diese sorgt dafür, dass keine schädlichen Substanzen ins Gehirn gelangen. Wir besitzen allerdings Rezeptoren im Gehirn, welche erstaunlicher Weise genau auf die Cannabinoide abgestimmt sind. In einer Studie vom ISD (Institut für Schlaganfall und Demenzforschung) gelang es den Forschern zu beweisen, dass Cannabinoide das Beta-Amyloid (ein toxisches Protein) wirksam entfernen konnten, welches sich vor Ausbruch der Alzheimererkrankung im Gehirn anhäuft und somit als ein Auslöser der Krankheit gilt.

Es gibt bereits zahlreiche Studien, welche belegen, wie wertvoll die Einnahme von Cannabis zur Vorbeugung neurologischer Krankheiten und zur Steigerung der Lernfähigkeit ist.

Diabetes mit Cannabis-Öl unterbinden

Aktuelle Studien an Mäusen haben ergeben, dass CBD-Öl eine außergewöhnlich gute Prävention gegen Diabetes darstellen könnte. Die verabreichte Nahrung hätte bei allen übergewichtigen Mäusen gleichermaßen zu Diabetes führen müssen. Doch bei denjenigen, die vorher mit CBD-Öl gefüttert wurden, blieb die Krankheit aus. 

CBD kann verhindern, dass insulinproduzierende Beta-Zellen zerstört werden (Typ-1-Diabetes) und die entzündungshemmende Eigenschaft von CBD kann für die Regulierung des Blutzuckers und die Senkung der Insulinresistenz sorgen (Typ-2-Diabetes).

Wissenschaftler gehen davon aus, dass CBD-Öl ebenfalls die Metabolisierungsrate erhöhen und somit sogar der Fettleibigkeit als Voraussetzung für Diabetes entgegenwirken kann. Es werden zurzeit weitere Untersuchungen durchgeführt, doch man geht bereits davon aus mit CBD die perfekte Art der Prävention, Steuerung und Therapie für Diabetes gefunden zu haben.

CBD-Öl bei psychischen Krankheiten, Stress und Schlaflosigkeit

Die Cannabinoide im CBD-Öl besitzen eine nachweislich antipsychotische und antidepressive Wirkung, welche in der Regel sofort und langanhaltend einsetzt. Die Wirkung ist vergleichbar mit der von Imipramin, einem pharmazeutischen Antidepressivum.

CBD-Öl interagiert direkt mit Serotonin- und Dopamin-Rezeptoren, wodurch mehr dieser Neurotransmitter freigesetzt werden. Ein ganz bestimmter Serotonin-Rezeptor wirkt ebenfalls angst-hemmend. Eine Studie mit Studenten hat ergeben, dass die Einnahme von CBD-Öl einen Tag vor einer schriftlichen Prüfung für deutlich weniger Angst, Unsicherheit und Nervosität bei den Teilnehmern geführt hat. besser schlafen mit CBD-Öl

Doch das Hanföl kann nicht nur Angst und Depressionen vorbeugen. Die außerordentlich beruhigende Wirkung von Cannabinoiden baut angestauten Stress ab und führt zu einem tieferen Schlaf.

Zur Zeit machen Menschen mit Schlafstörungen sicher noch den größten Teil der Konsumenten von CBD-Öl aus.

CBD-Öl hat keine Nebenwirkungen und ist rein pflanzlicher Natur. Es ist die risikofreie und natürliche Alternative zu künstlichen Schlaftabletten und betäubenden Antidepressiva.

Das gleiche kann für die Behandlung von Schizophrenie und Psychosen welchen normalerweise mit schulmedizinischen Medikamenten entgegengewirkt wird. Diese sind heutzutage zwar effektiven, aber immer noch begleitet von gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen wie Bewegungsstörungen, Teilnahmslosigkeit und Gewichtszunahme.

Auch zu diesem Thema gibt es reichlich Erfahrungsberichte im Internet zu lesen. Diese beschreiben, wie die Einnahme von CBD-Öl eine schnelle und langanhaltende Beruhigung des Nervensystems und somit eine innere Ausgeglichenheit bei den Betroffenen, bewirkt hat. Durch die beruhigenden Eigenschaften des Hanföls liegt es Nahe, dass auch Kinder mit ADHS schon erfolgreich behandelt wurden.

In Amerika wird bereits deutlich mehr mit Cannabis-Öl experimentiert, als in Europa. 

Asthma und Allergien mit CBD-Öl begegnen

CBD-Öl konnte auch Asthma und diversen Allergien bereits den Herd aus machen. Denn CDB-Öl wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern regt ebenfalls das eigene Immunsystem an.

Asthma ist eine atopische und chronische Erkrankung. Sie lässt es zu, dass sich die Atemwege sehr leicht entzünden können und äußerst empfindlich für allergische Reaktionen werden. Ältere sowie aktuelle Studien haben gezeigt, dass CBD den Spiegel von TH2- und TP-Zytokinen reduziert und die Reaktion in wichtigen Schleim-Hypersekretionsstimuli beeinflussen kann. Es müssen noch weitere Untersuchungen vorgenommen werden, doch die Ergebnisse sehen bisher vielversprechend aus.

Auch bei diversen Allergien kann CBD-Öl ein sehr hilfreiches Mittel sein. Durch die Stärkung des Immunsystems kann eine höhere Verträglichkeit gegenüber äußeren Einflüssen erzielt werden. Ein starkes Abwehrsystem macht den Körper weniger anfällig für allergische Reaktionen. CBD-Öl kann Allergieschübe reduzieren und mitunter sogar vollständig eliminieren. Als regelmäßige Nahrungsergänzung eingenommen kann es vorbeugend wirken.

Viele weitere Leiden lindern

Die hervorragende schmerzlindernde Wirkung von CBD-Öl ist allgemein bekannt und verschaffte bereits etlichen Menschen mit chronischen Krankheiten wie Rheuma eine echte Besserung des Wohlbefindens. Manche beschreiben eine sofortige Wirkung, welche sogar stärker sei als Morphium und andere heftige Schmerzmittel. CBD bei chronischen Krankheiten

Der beruhigende und entspannende Effekt des CBD-Öls kann sich ebenfalls positiv auf Krankheiten wie Parkinson und Touret auswirken. Es melden sich immer mehr Menschen zu Wort, die durch die Einnahme von Cannabis eine massive Linderung ihrer Symptome erfahren haben. Im Internet kursiert seit Jahren das Video von Larry Smith, der sich erfolgreich selbst mit Cannabis therapiert.

CBD-Öl hat mit seinem antibakteriellen und entzündungshemmenden Einfluss auch bereits vielen Menschen mit Akne oder Neurodermitis drastisch geholfen. CBD reduziert den Fettgehalt in der Haut und nimmt der Akne so ihren Nährboden. Damit führt diese Form der Behandlung meist zu langanhaltenden Resultaten.

Die verblüffend vielseitigen Eigenschaften des Hanföls gehen noch weiter. Auch das ominöse Reizdarmsyndrom (RDS) lässt sich scheinbar mit CBD-Öl behandeln.

Durchfall, Bauchschmerzen, Magenkrämpfe, Verstopfung und Blähungen. All das können Hinweise auf einen Reizdarm sein. Die Ursache zwar immer noch nicht 100-prozentig geklärt, doch man vermutet eine Störung des … naaa?!? … richtig! Des Endocannabinoid-Systems.

Die positive Wirkung von CBD-Öl auf den Magen-Darm-Trakt wurde mittlerweile in verschiedenen Studien bestätigt. Die Cannabinoide sorgen für die Stimulierung der verantwortlichen Rezeptoren und hemmen Entzündungsherde.

Der regelmäßige Einsatz von CBD-Öl als Nahrungsergänzung verringert das Risiko auf Unverträglichkeiten und die daraus resultierenden Beschwerden.

Doch kein Nahrungsergänzungsmittel der Welt kann eine gesunde, ausgewogene Ernährung ersetzen. Voraussetzung für einen gesunden Körper ist eine ausreichende Zufuhr an Nährstoffen durch frische und wertvolle Lebensmittel. CBD-Öl hilft lediglich eine gute Gesundheit zu erhalten.